Eine neue Plattform für die Region Luzern: kathluzern.ch

Mit kathluzern.ch ist nicht nur ein neues Kirchenportal, sondern gleich eine Plattform für die Stadt Luzern entstanden. Die Agentur media-work hat das Portal im Auftrag der Katholischen Kirche Stadt Luzern entwickelt.

Katholische Kirche Stadt Luzern: Konzept, Webdesign, Text

Die Webseite kathluzern.ch ist in den vergangenen Monaten komplett überarbeitet worden. Auf Basis einer Analyse, Workshops und eines Konzeptes wurde die bestehende Seite zu einer Informationsplattform weiter entwickelt. Mit einer Portalseite und verschiedenen Subportalen informiert diese über das Geschehen in den acht Pfarreien, in den rund zweihundert Vereinen sowie über die gesamtstädtischen Schwerpunkte wie Jugendarbeit, Musik und Kultur, Migration und Integration, Erwachsenenbildung oder Tourismus.

Dabei wurde nicht nur das Äussere mit mehr Farbe und grosszügigen Bildern neu gestaltet, auch bei den Inhalten gibt es viele Neuerungen. Die beiden Rubriken Schaufenster und Agenda zeigen die ganze Vielfalt des kirchlichen Lebens und des Angebots ihrer Vereine und Organisationen. Ein Tourismusportal bietet kunsthistorisch Interessierten virtuelle Kirchenrundgänge in vier Sprachen an. Das Raumangebot der Pfarreizentren kann online abgerufen werden. Ein Ratgeber für verschiedenste Lebenslagen rundet das Service-Angebot ab.

Für den Aufbau und die Betreuung der Website hat die Kirche einen eigenen Webredaktor angestellt. Die Programmierung der Webseite auf der Basis von TYPO 3 wurde durch die Agentur Frontal AG aus Willisau umgesetzt. Sie hat dazu ein Redaktionssystem entwickelt mit dem das Publizieren der Beiträge und der Workflow mit den verschiedenen Autoren einfach gehandhabt werden kann.

Verantwortlich bei der katholischen Kirche Luzern: Peter Bischof, Florian Flohr (Projektleitung), Daniel Lay, Franz Zemp. Umsetzung: media-work gmbh, David Bächtold, Ueli Bischof, Eliane Kunz, Marc Lustenberger (Projektleitung) und Hannes Tscherrig. Programmierung: Agentur Frontal, René Häfliger (Projektleitung) und Christian von Rohr.